Seit vielen Jahren beschäftigt sich Dominic Blitz mit der Informationsverarbeitung in biologischen, technischen und organisatorischen Netzwerkarchitekturen. Dabei folgt er einerseits den großen Universalgenies wie Peter Drucker, Albert Einstein, Johann Wolfgang von Goethe, Alan Turing und John von Neumann, auf der Suche nach einem Universalcode. Anderseits wird dieser Universalkode weiterentwickelt und am letzten Rätsel der Menschheit, dem kognitiven Kode des menschlichen Gehirns, geforscht. Herr Blitz sagt, dass es bei Menschen und Mitarbeitern in Unternehmen um die Beantwortung der relevanten K-Frage geht: „Wie können wir die Komplexität von Informationen, die uns tagtäglich wie Wellen an einem tosenden Strand begegnen, besser entflechten und auflösen? Und zwar ohne von den Wellen davongespült zu werden oder zu ertrinken?“ Vielmehr geht es darum, die Wellen als Antriebsmittel zu benutzen und sich musterartig darin fortzubewegen.
Die Netzwerksysteme der Biochemie, der Neuro Science und der neuen Physik gelten hierbei als Wegweiser und Impulsgeber einer neuen Informationswissenschaft. Und eine neue und passendere Netzwerkprozessorganisation liefert hierzu mobiliserend, motivierend, strukturell und organisatorisch Annäherungen auf die komplexesten Aufgabenstellungen unserer Zeit. Hier drängt sich dann im Kontext der beiden Themen Orientierung moderner Organisation und Veränderung von Vernetzung  folgende Fragestellungen auf: „Sind es nicht die Produktivitätspotenziale von Menschen, die den Unterschied im Unternehmenswettbewerb und im Länderwettbewerb in Richtung China und USA machen?“ Neben der Analyse und Selbstkritik, die wir an Schulen, Ausbildungen und Hochschulen lernen, sind neben der K-Frage, eine hohe Kreativität und eine dahinterstehende motivierte Persönlichkeit mit entsprechend hoher Produktivität weitere relevante Kriterien. Und die Frage, die sich hier stellt ist: „Sind die Strukturen unserer Institutionen auf diese Parameter ausgerichtet? Sind sie auf Kreativität, Produktivität und Innovation ausgerichtet?“
Bei genauer Betrachtung scheinen die Organisationsformen sowohl obiger Vordenker als auch der bekanntesten Managementinnovationen und im Vergleich zu den drei Informationswissenschaften, in der Art und Weise so weder organisch noch funktional einwandfrei. Die Organisationsformen der sozialen Systeme der Unternehmen passen nicht mehr in unsere Zeit. Sie erreichen kaum noch Wirkungsgrad bei uns Menschen und auch nicht auf den Märkten. Und vor allem können die heutigen Organisationssysteme die sehr hohe Komplexität als Brückenpfeiler nicht mehr tragen und netzwerkhaft adaptiv verarbeiten. Die ehrliche und erschreckende Wahrheit ist, dass die allermeisten Unternehmen weder kreativ noch innovativ sind. Es fehlen hierbei nicht nur Mittel und Methoden, sondern vor allem fehlt die Motivation der Mitarbeiter. Was bedeutet dies nun im Übergang vom Thema Managementsysteme und Führung in Richtung Unternehmertum und Netzwerkprozessorganisation Das heißt, die Mitarbeiter und die wenigen interessierten innovativen Institutionen der Wirtschaft und Wissenschaft mit neuen Organisationsmustern und Verarbeitungskapazitäten auszustatten. Der Unterschied zwischen den alten und unseren Organisationsformen ist hierbei strukturell und organisatorisch eklatant groß. Er ähnelt optisch dem Vergleich zwischen einer eindimensionalen Schwarz-Weiß-Tapete mit immer gleichen, wiederkehrenden Symbolfolgen, hin zu einer dreidimensional-holografischen Farbtafel mit aufblitzenden sinnvoll zusammenhängenden Mustern.
Und eine letzte Frage betrifft dann auch den Kontext Zeit, weil die Zeit der relevanteste Faktor im Leben und der Arbeit von Menschen ist. „Wie lange brauchen Sie als Unternehmer oder Führungskraft, um neue Prozesse, Dienstleistungen und Produkte mit kreativen Ideen und Innovationen an den Markt zu bringen?“ Und ob man hier in einer Stabsorganisation, Matrixstruktur, Projektorganisation oder einer Netzwerkprozessorganisation arbeitet, bedeutet einen sehr großen Zeit-Unterschied! Es ist der Schritt von der Konkurrenzfähigkeit und Kooperationsfähigkeit zu Collaboration Communities. Es ist der Schritt hin zu einer passenderen modernen Kybernetik für die verlustfreiere Verarbeitung von Komplexität. Und final der Schritt zu den Kodes für eine neue Kartierung der Welt: Den Next-Gen-Networks.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nutzen Sie unser Angebot und melden Sie sich gerne für ein neues Verständnis der integrativen Netzwerksysteme und ein erstes Kennenlernen bei uns. Ob nun Brainstormings, Sitzungen, Meetings, abteilungsübergreifende Kooperation oder die Transformation ganzer Unternehmen und Institutionen in eine moderne Netzwerkprozessorganisation, Sie können uns als Ratgeber und Speaker kontaktieren. Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung. Rufen Sie uns an!

Zwischen Science und Science Fiction: Unsere Science Futur Redner- und Beraterthemen:
·      Das kybernetische Gehirn als Netzwerkarchitektur
·      Gehirne und Computer: Gemeinsamkeiten und Gegensätze
·      Kooperation, Kollaboration, Cluster und Communities
·      Die neue Cybernetics einer Cybernation
·      Aufbau intelligenter Netze mit neuer Netzwerkprozessorganisation