Netzwerkprozessorganisation als Muster einer neuen Matrize und Weltenformel

Herzlich willkommen beim Blitz-Institut! Die Themen, die wir Ihnen auf dieser Website für Wirtschaftsunternehmen und Wissenschaftsinstitutionen anbieten, unterliegen keinem Mainstream, konventionellen Trends, oder gar Management-Moden. Vielmehr sind sie von Raum und Zeit unabhängig. Wir bieten Ihnen einen exklusiven Zugang zu neuartigen Netzwerkprozessen, Netzwerksystemen und einer eigens entwickelten Netzwerkprozessorganisation.

Bitte widmen Sie uns drei Minuten Ihrer fokussierten Aufmerksamkeit!

Unsere Netzwerkprozessorganisation und die dazugehörigen Netzwerksysteme sind keine Nische der reinen Informationstelekommunikationstechnologie, sondern betreffen tatsächlich alle Menschen! Netzwerksysteme und deren Organisation stellen für uns einerseits eine menschliche Technologie dar, strahlen dabei jedoch synchron sternförmig in viele Richtungen aus. So sehen wir beispielsweise Netzwerkarchitekturen in einzelnen Gehirnen, Gruppen, Geschäftsmodellen in die Gesellschaften hinein und über die Galaxien hinaus (5G-Matrix). Netzwerksysteme stellen somit die größte Einflussströmung in Technologie, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft dar. Meist ist das im Bewusstsein der Menschen noch gar nicht im 21. Jahrhundert angekommen.

Und reden wir hier über Netzwerksysteme, so reden wir nicht über eine Welt der Materie, sondern über eine Welt der Beziehungen. Und diese Welt der Beziehungen liegt eher im Verborgenen! Aber nur weil sie unsichtbar ist, ist sie nicht weniger wert. Im Gegenteil: Dadurch, dass nahezu alles Materielle erforscht ist, befinden sich unter den glatten Oberflächen noch viele Rätsel und Mysterien, die in Form von Innovationen entdeckt werden möchten. Wir sehen uns daher als Blitz-Institut als eine neue Art von Architekt und auch Brückenbauer. Und zwar zwischen den Personen, den Primärdisziplinen, Prinzipien, Prozessen und Plattformen. Hierbei unternehmen wir seit Jahren eine multidisziplinäre Forschung und verbinden die Primärdisziplinen miteinander. Es geht darum, eine klarere Sicht zu erlangen, Muster zu erkennen, zu verbinden und damit die höchsten Abstraktionsstufen zu erreichen.

Warum ist ein hoher Abstraktionsgrad und eine hohe Abstraktionsfähigkeit von Menschen so notwendig in der heutigen Weltkomplexität?

Die höchsten wissenschaftlichen Abstraktionsstufen zu erreichen ist deshalb so relevant und unser Ziel,  weil metaphorisch gesprochen von den Bergen und Gipfeln, die Täler klarer und konturenschärfer durch die Komplexitätsnebel hindurch zu sehen und tiefer zu verstehen sind. Wissenschaftlich gesprochen existieren etliche Studien der Kreativität und Analysefähigkeit von Menschen, die beweisen, dass die Lösungskompetenz von Menschen mit ihrer Abstraktionsfähigkeit steigt. Höhere Abstraktionsstufen führen zu besseren, klügeren und weitsichtigeren Annäherungen und Lösungsansätzen! Durch die Komplexität auf der einen Seite und die netzwerkorganisatorischen Verknüpfungen und Verbindungen auf der anderen Seite, entstehen in unserem  multidisziplinären Arbeitsansatz  offenere Übergänge, so dass ein komplexes Problem, was auf der einen Seite höchst schwierig erscheint, auf der anderen Seite einfacher ausfällt. So sehen wir das in Hinblick der komplexen Physik und der noch komplexeren Biologie und Chemie. Und auch ganz pragmatisch von der Computer Science in der Entwicklung neuer KI-Algorithmik hinsichtlich biologischer Algorithmik der Neuro Science.

Die Netzwerksysteme und die verbundende Netzwerkprozessorganisation funktionieren dabei nicht nur in den Prozessen und Primärdisziplinen verlustfreier in ihrer musterhaften Vernetzung in der Wissenschaft, sondern auch der Wirtschaft. So beispielsweise in der Ordnungsbildung von Organisation in hochkomplexen Unternehmen. Es ist ganz ähnlich wie ein Spielablauf einer Symphonie. Denn dabei stellen sich folgende Fragen: Sind die Rahmenbedingungen (Frameworks) ideal? Ist die Besetzung der Musiker optimal? Und spielt jeder seinen Part korrekt und auch zur rechten Zeit? So gleicht eine Symphonie einer Komplexitätsfalle, die nur durch enge Kooperation und Durchdringen der vielschichtigen Komposition gemeinsam gemeistert werden kann. Hierbei müssen zahlreiche Informationen parallel verarbeitet und weitergegeben, Muster erkannt und Beziehungen zu einem einzigartigem kognitiven Code verschmolzen werden. In den meisten Wirtschaftsunternehmen und Wissenschaftsinstitutionen ist das meist nicht der Fall. Hier herrschen tatsächlich noch aus dem 19. und 20. Jahrhunder alte Sturktuen der Stabsorganisation, Matrixorganisationsformen und Projektorganisationen vor, die ohne die Netze gebaut wurden, und die somit die hohe Komplexität der globalen Verkopplung und auch Vernetzung und deren Musterbildungen nicht mehr verlustfrei verarbeiten können.

Integrative, kybernetische Netzwerksysteme und deren Netzwerkprozessorganisation: Management-Innovation, Strategie-Innovation und Systemdenken in einer neuen Gleichung

Nach den letzten Dekaden der Spezialisierung und Auftrennung in den Primärdisziplinen, wie auch von Abteilungen in Unternehmen brauchen wir nicht noch mehr Irritation in der quantitativen Information, sondern ein aktives Vehikel der Integration von qualitativer Information. Und zwar zwischen Menschen, ihren Medien, Maschinen und Mustern. Und nach etlichen Jahrhunderten der Forschung in isolierten Primärdisziplinen (die nicht selten dann aufhören, wenn es wirklich faszinierend und spannend wird) bedarf es einer neuen integrativen Universaldisziplin. Ziel ist hierbei nicht Big Data oder gar Smart Data, sondern adäquate Information, auf die wir gemeinsam als Menschen und Menschengruppen übergreifend zugreifen können.

Im Kern des Blitz-Instituts steht hierbei eine neu organisierte Zusammenarbeit, die erstmals Netzwerksysteme mit deren unterschiedlichen Matrizen und Mustern zu einer neuen Mind-Machine Matrix vereint. Unsere Netzwerkmodelle stehen für eine neue Formgestalt und als das unterscheidende Organ in der Organisation von Unternehmen. Einerseits als einzigartiges Alleinstellungmerkmal für neue und sich gründende Unternehmen und andererseits für die Unternehmen, die bereits exzellent und hochinnovativ arbeiten und merken, dass Sie mit einzelnen Managment-Methoden nicht mehr weiterkommen. Unser Ansatz ist eine neue Spitze der Innovationspyramide abzubilden. Mit unseren Netzwerkmodellen bewegen wir uns auf einer neuen Metaebene von Menschen, Megatrends, Managementmodellen, deren Matrizen und Mustern. Das ist unsere visionäre Vorausschau und damit möchten wir Sie gleichfalls unterstützen. Einerseits Ihre eigenen Potenziale und Kernkompetenzen besser zu reflektieren, zu erkennen und schneller und kapazitativer als bisher aufzubauen. Andererseits diese dann auch mit neuen Prozessnetzen besser abzuschöpfen und eine höhere Produktivität im Gesamtverband der neuen Mind-Machine-Matrix kohärent zu vereinen. Ziel ist es dem weltweiten Wettbewerb in der Wirtschaft und Wissenschaft meilenweit davon zu laufen.

Nutzen Sie unser Angebot und melden Sie sich bei uns für ein neues Verständnis der integrativen Netzwerksysteme und Netzwerkprozessorganisation und ein erstes Kennenlerngespräch!

Auf der nächsten Seite erfahren Sie mehr über den Kopf dahinter