Die Matrix des Menschen

Blitz-Institut

Herzlich willkommen beim Blitz-Institut! Der Gründer und Initiator bin ich, Dominic Blitz.

Dies ist meine Website, die zur kurzen Erklärung unseres faszinierenden und relevanten Themas „Netzsysteme modulierender Musterräume“ dient.

Das thematisch und strukturell umfassendste Forschungsprojekt einer Mustererkennung von Menschen, Materien und Maschinen verschiedener Netzsysteme dauerte dabei 20 Jahre. Angefangen habe ich im Jahr 2006 multidisziplinär durch alle Netzsysteme wie eine Plasma-Kreissäge durch die zentimeterdicken Metallplatten eines riesigen rätselhaften Netzsystem-Stahl-Tresors hindurchzufräsen. Das Ziel war in den Netzsystemen eine erstmals echte Musterbeobachtung und Musterbildung vorzunehmen, um sie zu verstehen, zu verarbeiten und ggfs. auch zu verwandeln. Vorbilder hierzu waren Johann Wolfgang von Goethe, Alan Mathison Turing und John von Neumann, die bereits in Mustern von Netzsystemen intuitiv multidisziplinär dachten.

Hierbei galt es ebenfalls an die großen Universalisten, wie Norbert Wiener und seine Cybernetics (Kybernetik) und Niklas Luhmanns funktionale Systemtheorie anzuknüpfen; diese einerseits zu ehren und zu versuchen einen würdigen Nachfolger im Zeitraum von 2006 zu 2026 zu erschaffen.

Ich nenne meine aktuelle Informationstheorie und Informationsverarbeitung „Netzsysteme modulierender Musterräume“. Die beiden Netzsysteme der Biophysik und der Sozioökonomie helfen hierbei neue Netzwelten mit Musterräumen entstehen zu lassen.

Worum geht es im Kern? Bei den Netzsystemen modulierender Musterräume geht es darum, die Prinzipien und Prozesse von Netzsystemen zu verstehen, um sie zu verarbeiten, zu verwalten oder gar zu verwandeln. Das Beobachten von Netzsystemen und deren Modulationen hilft so bei der Annäherung anstehender Problemlösungen von Netzsystemen in Gehirnen, Gruppen, Geräten, Geschäften und Gesellschaften (Blitz 5G-Netzsystem), in denen sie komplex organisiert verknüpft und strukturiert vernetzt sind. Ob technisch, organisch oder sozial, es ist nicht nur der Megatrend der Spezialisierung von Systemen, der für die Menschheit von Bedeutung ist, sondern ebenfalls die Synthese von Systemen. Dazu gehört konsequenterweise eine Mustererkennung, was die Unterschiede, Übereinstimmungen und Übergänge in diesen Netzsystemen sind.

Für Anwender und Pragmatiker geht es so nicht nur um eine neue Art „Philosophie von Netzsystemen und Musterräumen“, sondern vielmehr einer eigenen Analytik und Applikationsdisziplin für die bevorstehenden komplexen Aufgaben unserer Zeit.

Was ist Ihr Vorteil der Netzsysteme und ihren Modulationen in Musterräumen? Es ist wie es Albert Einstein und Max Planck formulierten: Die Zeit. Der Zeitfaktor. Und es ist die Qualität und der Qualitätsfaktor. Das heißt welche Modelle und Methoden die Menschen mit den Menschen und teils den Maschinen beschreiten, entscheidet nicht nur über Ihre Zeit, sondern auch Investment und Benefit Ihrer Quantität und Qualität! So im Leben, Arbeit, Freizeit…

Das kostet entweder Zeit oder spart Ihnen Zeit. Wir merken das derzeit einerseits an den Sicherheitsaspekten, die im „Frontend“ der Menschheit“ viel mehr Zeit kosten, um Echtheit, wie Bilder, Videos und Schriften zu verifizieren, während wir im „Backend“ Zeit sparen können. Letztlich geht es um Lebensqualität, die wir durch Netzsysteme und deren Musterräume hinzugewinnen können. Hierbei geht es um strategische Verkopplung und Vernetzung. Diese Art des Denkens, Lernens und Agierens in Strukturen, Prozessen und Organisation von Netzsystemen, Mustern und Menschen bringt das Potenzial mit, das Leben der Menschheit selbst tiefgreifend zu verändern. Das Gehirn des Menschen und die Menschen stellen dazu die wichtigsten Instrumente des Lebens dar! Die Maschinen sind hierzu Hilfsmittel.

Das bedeutet auch, dass neben den großen Megatrend Themen der Technologie, wie Super Computing, Quantencomputing und Fusion, die Organik und analoge organische Modelle eine Renaissance erleben werden. Das heißt die Disziplinen des Humanismus, wie Kognition, Neurowissenschaften, Genetik, Epigenetik, Immunologie und vor allem eine neue Natur-Wissenschaft gilt es besser zu verstehen. Warum? Die Natur löst nahezu alle Probleme seit etlichen Millionen von Jahren, die uns Menschen oft gar nicht zugänglich sind. Vor allem gibt uns die analoge Welt Trost, Zufriedenheit, Mitgefühl und Genugtuung-mit den Menschen und menschlichen Zusammenkünften. Die wichtigen Kräfte schöpferischer Gestaltung, Vorwärtskommen und Feedback menschlicher Kräfte sind so das Od und Äther eines menschlichen Lebens. Vielleicht können uns die neuen Maschinen dabei helfen, diese Kräfte wieder zu entdecken.

Meine Beiträge und einen kleinen Auszug meines Hintergrundwissens finden Sie verschriftlicht hier: https://scilogs.spektrum.de/tensornetz/author/blitz/