Die Prinzipien der Netzwerksysteme als Matrizenmuster einer neuen Weltenformel

Heutzutage benötigen wir eine neue große und übergeordnete Theorie mit dazugehöriger wirklichkeitsnaher Praxis, die Menschen und immer mehr Maschinen in den Wirtschaftsunternehmen und den Wissenschaftsinstitutionen kulturell und musterbildend prozesshaft miteinander zu verbinden weiß.

Gesammelte Kernkompetenzen und kollektives Wissen in neuen Organisationsformen können weder von Mitbewerbern nachgeahmt, kopiert noch nachgebaut werden. Das ist unser Alleinstellungsmerkmal. Neue Organisationsformen führen vielmehr zu neuen Funktionen und neue Funktionen führen zu neuen Innovationen. Bei uns dreht sich konsequenterweise alles um das Entschlüsseln und das Verschlüsseln von Netzwerkarchitekturen.

Um dieses Ziel zu erreichen, sehen wir die Netzwerkprozessorganisation und deren unterschiedliche Netzwerksysteme mit ihren Matrizen und Mustern als echten würdigen Nachfolger der Kybernetik. Wir sehen diese neue Netzwerksystemprinzipien als eine neue, frische und integrative Universaldisziplin. Einerseits für die Übertragung und Überarbeitung der Organisationsmuster einzelner Menschen, Menschengruppen, Unternehmen und Märkte, und andererseits für ein zukünftig gehirngerechteres Lernen und gehirngerechtes Arbeiten als neue Referenz und Informationsrevolution in ein aufstrebendes 22. Jahrhundert.

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