Einführung in die Prinzipien der Netzwerksysteme als Matrizenmuster einer neuen Weltenformel

Den Fortschritt, Wohlstand und Reichtum, den die entwickelten Länder heute besitzen, basiert auf menschlichem Wissen, Wissenschaft und Technologie. Die größten Entdeckungen der Menschheit wie z.B. Antibiotika in der Medizin, Autos in der Mobilität, Computer in der Arbeit und auf der Suche nach extraterrestrischem Leben und interstellarer Intelligenz fanden mit den Mond- und Marslandungen ihren vorläufigen Höhepunkt. Was wird uns noch in der Zukunft erwarten?

Um von vielen Ideen zu einer einzigartig großen Idee zu gelangen, die die Welt tatsächlich verändert, bedarf es jedoch mehr als reinem menschlichen Wissen, Mut, Technologie, Köpfchen, Kapital, Ausdauer, Geduld und Hartnäckigkeit. Es bedarf auch mehr als einer originellen Daten-Designarchitektur. Was spielt Ihrer Meinung nach hierbei die tragende Rolle? Sind es Daten, Informationen und musterhaftes Wissen, die ähnlich wie Wachs zusammengeschmolzen werden? Geht es in der Zukunft um einzigartige Kernkompetenzen? Oder ist es gar eine kollektive Intelligenz, oder eine einzigartige Ideen- und Strategienkultur, die uns miteinander verbindet? All diese Punkte sind wichtig und kommen auch so äußerst selten zusammen. Der relevanteste Faktor in einem globalen Länderwettbewerb ist unserer Meinung nach aber der Faktor Zeit. Die Zeitdauer ist entscheidend: Also die Frage, wie viel Zeit benötigen Sie für Entwicklungen, Erfindungen und deren Exekutionen bei Menschen und Märkten? Sind es durchschnittlich knapp 20 Jahre, so wie bei den fünf oben genannten Beispielen. Also durchschnittlich 14 Jahre! von der Idee zur Innovation plus weitere 5 Jahre! für die Marktdurchdringung.

Sind Sie bereit sich knapp zwei Dekaden als Person oder Institution einem übergeordneten Thema und großen Sache hinzugeben, die größer ist als Sie selbst? Vor allem lautet heute die Frage: Gehen Entdeckungen und Erfindungen schneller als noch im 20. Jahrhundert mit zwei Dekaden einher? Und wenn ja, wie soll das gehen? Wenn wir bei den großen Erfindungen und Durchbrüchen als Referenzpunkte einmal anzuknüpfen, so dreht sich beim Blitz-Institut konsequenterweise alles um ein beschleunigtes Entschlüsseln und Verschlüsseln von diesen Erfindungen in Netzwerksystemen und einem Netzwerkdenken, wie wir es bezeichnen. Unsere Kernkompetenz sind Netzwerkprozesse, Netzwerksysteme und Netzwerkstrukturen, um mit Persönlichkeiten, Prinzipien und Plattformen neue Produkte entstehen zu lassen. Bei uns geht es daher um Informationsverarbeitung, Kommunikation und Steuerung komplexer Netzwerksysteme. Wir glauben fest daran, dass der Mensch eine einzigartige, nahezu unbegrenzte Leistungs-, Lern- und Speicherkapazität besitzt. Wir hegen daher ein tiefes Interesse, wie Informationen in Kopf, Körper und Umwelt des Menschen prozessiert, strukturiert und organisiert werden. Und zweitens, wie wir diesen Code auf Materialien, Maschinen und deren Organisation in Zukunftsstrukturen produktiv übertragen können.

Wir hören zu unseren Netzwerkprozessen und Netzwerksystemen immer wieder auch den Einwand, „das sei abstrakt“. Die Wahrheit ist jedoch, dass eine menschlich hohe Abstraktion gerade für Durchbrüche immer wieder entscheidend war und es auch noch ist. Warum? So wird zwar Analytik und Kritik in Schulen und Hochschulen fokussiert gelehrt. Genauso entscheidend ist jedoch neben aller Kritik eine hohe Kreativität gepaart mit menschlicher Fantasie und Vorstellungkraft. Diese Fähigkeiten in der Kombination öffnen erst die Türen zu neuen Dimensionen, wie es Albert Einstein einst formulierte. Warum ist das so? Nun, ganz einfach: Je höher die Abstraktionsstufe im Denken, Lernen und Handeln von Menschen ist, desto eher können Sie mit diesem Abstraktionsgrad und neuen Auflösungsfähigkeiten Annäherungen an höchst komplexe Aufgabenstellungen adaptiv beantworten. So kann man z.B. über die geistige Abstraktion einer benachbarten Disziplin in der Physik zur Biologie oder der Computer Science zur Chemie auf passendere und elegantere Lösungen kommen, die in der eigenen Disziplin gar nicht sichtbar und erkennbar waren. Beispiele finden wir bei Erwin Schrödingers Transferbuch Was ist Leben? von der Physik zur Biologie. Oder nehmen Sie Francis Crick, der Physiker war und sich von der Radartechnik und Röntgentechnik hin zur DNA-Doppelhelix-Struktur mit seinem Kollegen Watson flexibel bewegte. Weitere Beispiele sind Turings Chemische Basis der Morpho-Genesis und von Neumanns zelluläre Automaten. Was heißt das für Sie? Kühne Forscher, Entdecker und Erfinder wissen, dass die überlappenden Grenzen der Wissenschaften die reichhaltigsten Gebiete darstellen. Sollten wir diesen Genies daher nicht stärker gedanklich folgen und Barrikaden und Mauern einreißen und Lichtbrücken für Innovationen in andere Welten errichten?

Unser Weg und Orientierung auf diesem Weg zu einer neuen Organisationsform und Kodierung nennen wir Netzwerkprozessorganisation und Metaorganisation, weil sie sich aus Mustern genau dieser Metasignaturen speist. Unsere Metaorganisation kann hierbei für Entdeckungen und Erfindungen als ein Turbobeschleuniger mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit und Verarbeitungskapazität von Menschen und immer mehr Maschinen hilfreich sein, um einen Zeitvorsprung vor weltweiten Mitbewerbern zu erhalten. Es geht hierbei darum, die Prozesse in Netzen mit entsprechenden Mustern qualitativer, kapazitativer und vor allem verlustfreier miteinander zu verbinden und zu verarbeiten. Das ist sozusagen der Schritt von Ketten, wie Supply Chain und Block Chain zu Netzen. Und von der Konkurrenzfähigkeit und Kooperationsfähigkeit zur Komplexitätsfähigkeit zu gelangen; Von Kooperation, Kollaboration, Cluster und Communities zu unseren Genesis Networks.

Was bietet Ihnen eine neue und andere Informationsarchitektur in der Organisation von Menschen und Maschinen?

  • Menschliche Produktivitätssteigerung
  • verbesserte Ergebnisleistung
  • Geschwindigkeitserhöhung
  • Risikominderung und Chancenvermehrung
  • Funktionalitätsoptimierung
  • Taktische Redundanz
  • Strukturelle Integrität
  • Vorhersagestruktur

Unsere Zielgruppe sind erfahrene Geschäftsführer, Personalleiter, Automations-, Produktionsleiter; Architekten, Designer, Entwickler und Konstrukteure von Spitzenorganisationen, die mit einem scharfem Wahrnehmungssensorium dem Markt um viele Jahre voraus sind und bereits in der Zukunft auf uns warten. Persönlichkeiten, die anders denken, lernen und handeln; Persönlichkeiten, die offen, neugierig und experimentierfreudig sind und sich diese äußerst seltenen menschlichen Eigenschaften erhalten haben.

Wie schaffen wir das? Wir nehmen die anspruchsvolle Extrameile und gehen wesentlich weiter als die besten und bekanntesten Management-Innovationen und Methoden operativer Exzellenz. So z. B. Ansätze der Agilität, A.L.M., Design Thinking, DevOps, Holokratie, Kai-Zen, Kanban, Lean, Six Sigma, Selbstorganisation in Systemen, Wissensverteilung, virtuelle Organisation… Wir haben uns mit rund 100 Management-Innovationen sehr lange auseinander gesetzt und nach den drei Schritten der Erforschung, Entstehung und Exekution, die jeweils viele Jahre für sich dauerten, eigene Modelle für eine Final Frontier entwickelt. Erst nach langer Zeit und tiefer intensiver Forschung haben wir verstanden, dass es auf der höchsten Ebene von Entdeckung und Erfindung nicht um Management-Innovation (Managementmodelle) oder Strategieinnovation (Geschäftsmodelle) geht. Wir bevorzugen vielmehr Netzwerksysteme (Netzwerkmodelle) auf der Suche nach Spitzenleistung, die dies verbinden.

Hier erfahren Sie mehr in vielen Beiträgen in meinem Scilogs Tensornetz Blog