Herzlich willkommen beim Blitz-Institut! Unsere Themen sind Netzsysteme in Modulationsräumen.

Das thematisch und strukturell umfassendste Forschungsprojekt einer Mustererkennung verschiedener vernetzter Systeme geht 2026 zu Ende. Dieses weitgehend autodidaktische Forschungsprojekt dauerte rund zwei Dekaden vom Jahre 2006 bis 2026. Meine Vorbilder hierzu waren Norbert Wieners Cybernetics und Niklas Luhmanns funktionale Systemtheorie.

Jetzt bricht jedoch eine Zeitperiode an, das Gelernte von der System-Analytik in die Praxis-Anwendungen zu überführen.

Worum geht es hierbei? Wenn wir uns hier mit Netzsystemen als Modulationen von Menschen, Materie und Maschinen beschäftigen, z.B. der Biophysik und der Sozioökonomie als zwei verbindende Netzsysteme, so geht es nicht nur um eine Multidisziplinarität, sondern um Metapher und Beispiele der Modulationen vernetzter Systeme. Es geht hierbei darum, von einem Netzsystem in ein benachbartes Netzsystem zu wandeln, dieses zu abstrahieren, zu assoziieren und auch Form zu wandeln. Was heißt das?

Das heißt nicht nur Systemkompetenz und Strukturwissen als Menschen zu vereinen, sondern auch die Kompetenz in den Modulationen vernetzter Systeme zu denken, sich vorzustellen und entsprechend zu handeln. So kann z.B. ein technisches Problem auf einen benachbarten Regelkreis der Biologie wie der Natur (Energieübertragung von Sternen, Bäumen oder Korallenriffen) oder gar den Menschen (mit Neurologie und Immunologie) eleganter und schneller als nur mit „reiner IT-Technik“ gelöst werden. Gerade die Natur hatte Milliarden Jahre Zeit, nahezu alle Probleme, die uns heute begegnen, passend und optimal zu lösen. Wir sollten sie daher betrachten und zu schätzen lernen.

Was ist dazu nötig? Bei den Netzsystemen geht es darum, die Prinzipien und Prozesse der Netzsysteme zu verstehen. Das Beobachten von Netzsystemen und deren Modulationen hilft so bei der Annäherung anstehender Problemlösungen (egal ob technisch, organisch oder sozial) eine ganz andere Denkweise und Verhalten mit strategischen Aktionen zu verbinden. Steve Jobs Zitat erinnert uns daran: „Think different (to act different). Act different to think different“.

Für die Anwender und Pragmatiker geht es nicht nur um eine Art der Philosophie vernetzter Systeme oder einer eigenen Forschungs-Analyse und Applikationsdisziplin, die bereits sehr wichtig werden wird. Im Kern geht es um eine zeitgemäße Informationstheorie. Wir benötigen heute Mittel und Methoden modulierender Netzsysteme nicht nur für Erfindung und Entwicklung der Menschheit, sondern auch für unsere weitere Existenz und Evolution benutzen. So z.B. aktuell im Forschungsraum zwischen den Planeten und Raumschiffen Mars, Mensch und Maschine.

Was ist Ihr Vorteil der Netzsysteme und ihren Modulationen? Es ist wie es Albert Einstein formulierte: Die Zeit. Es ist der Zeitfaktor, also welche Modelle des Menschen und Maschinen Sie in der Organisation für Ihre Netzsysteme und Netzstrukturen auf ein Ziel hin modulierend anwenden. Das kostet entweder Zeit oder spart Ihnen Zeit.

Die Fragen hierzu sind dann konsequenterweise: Kann man diese Kodes und Kultur von Natur-Prozessen nicht übertragen und als Orientierung für die Organisation von morgen produktiv nutzen? Können wir kleine organische Netze so bauen, dass wir einerseits die anstehenden Organisationsprobleme (wie Qualität, Kapazität, Kundenzufriedenheit, etc.) lösen und dabei synchron Erforschung mit Erfindungen mit echter „Nachhaltigkeit“ der Natur kombinieren? Sind es also nicht die Modulierenden Netzsystsysteme, die als Prinzipien von Prozessen den Zeitfaktor als Ordnungsparameter von Menschen und Maschinen heute organisatorisch definieren? Sollten wir diese nicht gemeinsam lernen und umsetzen, um uns im Leben, Arbeit, Freizeit, Reisen, Wohnen, etc. auch oszillatorisch und modulierend zu bewegen? Das ist eine Riesenchance.

Beiträge und Hintergrundwissen finden Sie die letzten 8 Jahre verschriftlicht hier: https://scilogs.spektrum.de/tensornetz/author/blitz/

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