Eine neue Hoffnung – Die Prinzipien der Netzwerksysteme als Matrizenmuster einer neuen Weltenformel

Heutzutage benötigen wir eine neue große und übergeordnete Theorie mit dazugehöriger wirklichkeitsnaher Praxis, die Menschen und immer mehr Maschinen kulturell, prozesshaft und strukturell miteinander zu verbinden weiß. Dazu brauchen wir weder eine reine Kapitalismustheorie der Ökonomie, die allein von wirtschaftlichen Sachverhalten und Zusammenhängen ausgeht. Noch brauchen wir eine ökologische Theorie, die sich mit der Umwelt alleine befasst. Wir benötigen auch keine Staatstheorie, die sich fokussiert mit den politischen Systemen beschäftigt. Es bedarf vielmehr einer Art Supertheorie mit dazugehöriger Superorganisation. „Super“ im Sinne von sehr breit, spektral angelegt, über-individuell und über-summativ, multidisziplinär und multisystemisch. Und dies nicht als Brückenbauer in Richtung Natur- oder Geisteswissenschaften, sondern sich eher in Richtung Evolution der Erde und Evolution der Gesellschaft richtet und möglichst verschiedene Dinge und Zusammenhänge auch vergleichbar macht. Wir sollten also nicht mehr nur über einzelne Teilbereiche und Teildisziplinen sprechen, sondern über dynamische Strukturen und umfassende Muster einerseits, und soziale Sinnsysteme andererseits.

Bei uns dreht sich konsequenterweise alles um Matrizen und Muster mit Informationen und Kommunikationen in Menschen, Materialien und Maschinen. Leider halten sich immer noch viele Vorurteile und Irrtümer über die Netzwerkwelten, die wir hier entkräften und zum besseren Verständnis erklären möchten. Es ist dann ähnlich wie im magischen Theater Hermann Hesses und alchemistischen Labor Raymund Llulls, wobei das Motto lautet: „Eintritt hier kostet Ihren Verstand!“.

Unser Matrix-Manifest:

Menschen, Umgebungen und Maschinen durch Netzwerksysteme besser verstehen lernen

Beginnen wir bei den Netzwerksystemen und Netzwerkprozessen, so sind „Netzwerke“, wie sie häufig von vielen Menschen umgangssprachlich benannt werden, eben keine Nische der reinen EDV und Informations-Telekommunikations-Technologie (ITK). Netzwerke stehen auch nicht allein für soziale Gruppen oder Unternehmensteams, wie oft von den Medien berichtet. Vielmehr geht es darum die ganz unterschiedlichen und spektralen Netzwerkarchitekturen als  informationsverarbeitende Universen und Galaxien zu betrachten. Es sind hierbei die Netzwerkwelten, die fundamental und faszinierend auf das menschliche Denken, Lernen und Arbeiten in Zeitstrukturen der Zukunft wirken werden. So haben lebendige Netzwerksysteme gemein, dass sie in der Kommunikation von Molekülen und Zellen miteinander ähnlich biologisch dissipativer Strukturen kooperativ miteinander korrespondieren. Wenn wir die Netzwerksysteme aus dieser Perspektive und mit dieser Weitsichtbrille betrachten, so erstrecken sich die Netzwerksysteme vom Universum und den Galaxien in die Gesellschaften hinein. Und weiter erstrecken sich Netzwerksysteme aus unserer Sichtweise von den Gesellschaften in die Geschäftsmodelle der entwickelten Gesellschaften der Organisationen, so in deren Gruppen und sogar einzelner menschlicher Gehirne (Blitz-Institut-5G-Modell) hinein. Und das ist unserer Gedanke der weit, sehr weit trägt.

Dabei ist die Sichtweise der Netzwerksysteme und deren Netzwerkprozessierung keine Religion oder Esoterik, sondern Fakt! All dies ist noch gar nicht im Bewusstsein der Menschheit als ein Top-Thema angekommen. So zum Beispiel, wie man sich als Mensch selbst erkennt! Und auch warum das Thema Netzwerksysteme und deren Netzwerkprozessorganisation für unsere Existenz und weitere Entwicklung auf der Erde und auch darüber hinaus zukünftig so entscheidend sein wird. Netzwerksysteme sind somit unser Plasma als Treibstoff auf der Reise in die Zukunft. So auf der Mikro- und Mesoebene als Integrationsvehikel und integrative soziale Technologie für Information und Kommunikation mit Rückkopplungsmechanismen und vermaschten Regelkreisen (IKRR). Und auf der Makroebene als Terraforming neuer Industrien, Branchen mit neuen Berufen in einer neuen Mensch-Maschine-Netzwerk-Matrix, wie wir das nennen.

Wir sehen auch, dass das  Thema der Netzwerksysteme und verbindende Netzwerkarchitekturen von dem Medien, Unternehmen, Wissenschaftsinstitutionen und Forschungsclustern noch gar nicht erkannt, noch mit hoher emotionaler und rationaler Energie besetzt und durchdacht wird. Woran liegt das?

Nun, die harte realistisch-unausgesprochene Wahrheit lautet, dass viele Organisationen gar nicht ideenreich und innovativ sind! Und der Grund hierfür ist nicht nur eine mangelnde Kompetenz von Wissen und Werkzeugen, die in Schulen Ausbildungen und Hochschulen gar nicht gelehrt und gelernt wird. Als Beispiel ist hier zu nennen, wie man mit ca. 100 Management-Innovationen Menschen (und nicht Märkte) organisiert, und ob man als Mensch auch genügend Werkzeuge im Werkzeugkasten für die Menschen individuell besitzt und entsprechend situativ-polykontextuell anzuwenden weiß. Also nicht nur Hammer und Säge zu gebrauchen, sondern auch alle anderen Tools, wie Bohrer, Feile, Schraubendreher etc, die hierfür für eine Bearbeitung (analog psychologisch für Menschen) nötig sind. Und zweitens fehlt es oft an Ideen und Innovation in den unterschiedlichen Organisationen. Warum ist das so? Nun, Kompetenz und Kreativität ist reichlich von Menschen vorhanden, es fehlen jedoch die Prozesse, die diese Potenziale optimal fördern, abschöpfen und in die sozialen Systeme einleiten und lebendig halten. So dass beispielsweise eine einzigartige Idee ein ganzes Unternehmen überlebt! (s.a. meinen Artikel „Was ist Wissenschaft?“ in meinem Spektrum der Wissenschaft-Blog, namens Tensornetz).

Das größte Problem ist die mangelnde Motivation von Menschen und der „Mit-Arbeitenden“ selbst. So werden Personen in Unternehmen von Führungskräften unter Wasser gedrückt, ihre Ideen gar nicht angehört, teils werden Ideen sogar gestohlen, verzögert und leider auch verzerrt. Oft werden Ideen grundlos abgeschmettert und abgetötet, anstatt die Ideen der wertvollen Mitarbeiter auf einen kostbaren Schrein und heiligen Altar zu betten. So dass Ideen äußerst lebendig gehalten werden, wachsen und auch gedeihen können. Es ist so ähnlich wie bei einer Pflanze, die entsprechend von ihrem kompetenten und klugen Gärtner versorgt wird und dessen eigenes Leben mit der Pflanze, wie die Mitarbeitenden in den Unternehmen und ihren Kunden, schicksalshaft miteinander verbunden sind. Oft fehlt gerade diese Mentoren-Unterstützung und es herrscht Konkurrenz und Sub-Operation anstatt Ko-Operation. So wird ein Übergang von den Ideen zu den Innovationen oftmals verhindert, anstatt mit einer neuen Art Talendic Temperature organisiert, prozessiert und in die Zukunft musterhaft vernetzt.

In vielen Organisationen weltweit feilt und repariert man zudem noch an einzelnen maroden Brückenpfeilern und deren Funktionen mit einzelnen alten Management-Methoden und Organisationsformen aus den letzen Jahrhunderten, anstatt neue Lichtbrücken mit entsprechenden Nanosonden in neue Welten zu schießen. So geht es heute mehr denn je darum, neue Systeme mit sozialen Innovationen und echten Netzwerkmodellen zu erschaffen, die sich weniger an Technik und Maschinen orientieren, als eher an der Biologie und neuronalen Netzen der Selbstorganisation, Selbststeuerung und Selbsterneuerung.

Unsere Netzwerksystemwelten

  1. Netzwerksysteme im Aufbau und Anordnung der Astrophysik (Spiral-Galaxien mit rund 170 000 000 stellaren Systemen und planetarische Welten mit einer Selbstorganisation des Universums)
  2. Netzwerksysteme im Aufbau und Anordnung der Biologie (Erdsystem: Natur & Naturmuster, z.B. Wald-, Baum-, Pilz-, Korallenriffnetzwerke mit Billionen von rekursiven Informationsträgern)
  3. Netzwerksysteme im Aufbau und Anordnung der Computer Science und Multimedia (Filme, Games, World Wide Computing, Social Interfaces, Websites/Hyperlinks, Mobile Devices: Smart Phone, Smart-Tablet, Smart Watch; KI-Systementwicklung & Supercomputing zu dezentralen Rechnersystemen von CPU zu GPU-Tesla-/ und Tensornetzen
  4. Netzwerksysteme im Aufbau und Anordnung der Neuro Science und deren Superstrukturen (von Gehirnen mit 83.000 000 Neuronen und 83.000 000 Gliazellen, die X mal mit 10.000 Synapsen mit X-Stärkegraden einhergehen. Sieben Gehirne, die mit weiteren Superstrukturen des Nerven-, Immun- und Generierungssystems interaktiv wirken; Genetik-Chromosom-DNA-RNA-Proteinmetabolismus & Zellmetabolismus (mit rund 3.000 000 000 Basenpaaren), die mit Bakterien-/Virennetzwerken, wie dem Coronavirus (ca. 30.000 Basenpaaren) morphogenetisch zusammenwirken.
  5. Netzwerksysteme im Aufbau und Anordnung der Physik, Technologie und Maschinen (Automatisierung, Maschinenverbände, Raumstationen, Robotik, Rover, Satelliten, Sonden, Teleskope mit varianter künstl. Sensorik)
  6. Netzwerksysteme im Aufbau und Anordnung der Wirtschaftswissenschaften der Ökonomie (BWL, Psychologie, Management, VWL) 1. Realwirtschaft (mit Gütern und Geld) und  z.B. globaler Clusterbildung, wie Mode in Mailand, Energie in Houston,  IT und Start-Ups im Silicon Valley und Zulieferindustrie in Baden Württemberg Bayern 2.Finanzwirtschaft als Netzwerksystems des Handels im Millisekundentakt auf Finanzmärkten; Währungen, Aktien…)
  7. Netzwerksysteme im Aufbau und Anordnung der Sprachen (Grammatik, Syntax, Semantik und Alphabet Code) (Struktur von Sprachen, Wörtern und Sätzen; z.B. Kombinatorik William Shakespaeres, Johann W. v. Goethe, Schiller…)
  8. Netzwerksysteme im Aufbau und Anordnung der Organisation Psychologie, Soziologie, Verhaltenswissenschaften (Konkurrenz, Kooperation und Komplexitätsfähigkeit; Von Collaboration Communities zu Next-Gen.-Networks…)

Dieses Spektrum von etlichen Netzwerksystemen, die hier exklusiv und exemplarisch mit ihren dazugehörigen Primärdisziplinen aufgelistet sind, dienen unserem tiefen Verständnis, der Übertragung und Übersetzung der Netzwerksysteme als unsere Lebensaufgabe! Das bedeutet für Sie und uns eine echte Informationsrevolution. Eine Revolution im Sinne einer visionären Vorausschau und eine Evolution im Sinne kontinuierlicher Verbesserung. Einerseits um in die höchste Abstraktionsstufe der Wissenschaft vorzustoßen und einzutauchen, um dann auf der anderen Seite nach vielen Jahren mit einer neuen Strukturklasse von Systemen aufzutauchen. Unsere Kernkompetenz ist daher das Verständnis, Übertragung, Aufbau und Anordnungsbeziehungen unterschiedlicher Netzwerksysteme und deren Informations- und Kommunikationsmuster zwischen Menschen, Materialien und Maschinen.

Die Kybernetik

Die Kybernetik ist als eine echte Universaldisziplin mit ihren rund 50 Definitionen am Ende gescheitert. Sie war zu umständlich und zu unhandlich  (Stichwort: Ashbys Gesetz der Requisite Variety). Ein positiver Effekt der Kybernetik hinsichtlich der Auflösung von Komplexität war jedoch einerseits ein neuer Spirit, Mindset und Motivation der Menschen. Und strategisch-systemisch gedacht war ein Nebeneffekt der Kybernetik die Entdeckung und Entstehung der Künstlichen Intelligenz (KI)!

Die Kybernetik (Cybernetics, aus der griechischen Sprache kommend für steuern und regeln im Sinne eines Steuermanns und Lotsens) beschreibt dabei die Steuerung und Regelung der Information- und Kommunikationsverarbeitung in Menschen, Systemen, Strukturen und Maschínen. Hier die vielfachen Begriffsdefinitionen (alphabetisch): Algorithmentheorie, Automatentheorie, lernende Automaten, Biokybernetik, Bionik, Chaostheorie, Cybercrime, Cyberpunk, Cyberworld, Cyberwar; Datenerfassung, Datenverarbeitung, -speicherung, -visualisierung, -verwaltung; Entscheidungstheorie; automatisierte Fertigungstechnik, Fertigungssteuerung; Informationstheorie, Informationspsychologie, Kodierung, Kommunikationstheorie, Komplexitätstheorie, Kryptografie, kybernetische Linguistik, kybernetische Psychologie, Managementkybernetik, Maschinentheorie, mathematische Linguistik, mathematische Ökonomie, Nachrichtentheorie, Neuronal echte Netze (NN) , künstlich neuronale Netze (KNN), Neurokybernetik, Operations Research (Operations Forschung), Programmierung, Programmierte Lehrmethoden, Programmierter Unterricht, Regelungs- und Steuerungstheorie, Signaltheorie, Spracherkennung, Sprachübersetzung, Systemtheorie, Unterrichtsautomaten, Vorhersagetheorie, Zeichentheorie, Zuverlässigkeitstheorie…

Wird dieses weite Definitionsspektrum der Kybernetik auch gerade in Richtung des 1980 er Jahre Themas des Cyberspace und 2020 er Jahre Themas Metaversums von uns aufgezeigt, so sind die Wissenschaftler, Führungskräfte und Manager der Wirtschaft erst erfreut und fasziniert, dann verblüfft und am Ende der Präsentationen höchst irritiert. Denn was ist die Kybernetik denn nun genau? Jeder Mensch interpretiert etwas anderes in sie hinein. Auch und gerade aus diesen Gründen unterteilen wir unsere neuen Netzwerksysteme 2022 in drei fokussierte Bereiche, mit denen Sie als Führungskraft in Ihren ideenreichen und innovativen Unternehmen nahezu alles erfinden und erschaffen können! Einerseits ist es hierdurch möglich Klarheit und Kooperation in sozialen Systemen ganzheitlich langfristiger zu verbinden. Andererseits kann man unsere Systeme zwar skalieren aber nicht 1:1 durch Mitbewerber am Markt replizieren. Das ist einzigartig!

Unsere drei großen und übergerodneten Frameworks enthalten so in ihrem Kernkode:

  • Echte biochemische Netzwerkarchitekturen der Natur, Naturmuster, Organismen, molekulare Muster und Gehirne
  • Künstlich-technische Netzwerkarchitekturen für physikalische Maschinen, (KI-)Computing und Supercomputing
  • Organisatorische Netzwerkarchitekturen im Verband neuer Organisationsformen und -muster; Mind-Maschine-Matrix

Das Ziel dieser drei Bereiche der biologischen, technischen und organisatorischen Netzwerksystemarchitekturen ist es, mit Ihnen gemeinsam Ihre neuen Proto-Plasma-Perzeptron-Projekte zu organisieren, zu strukturieren und in die Zukunft zu prozessieren. Dazu kommt, dass wir natürlich auch ganz konventionelle Vorstands- und Mitarbeitersitzungen (Meetings), Brainstormings, Zuammenführung von Abteilungen bis zum kompletten Unternehmensumbau kybernetisch und musterbildender menschlich vernetzen können. 

Das gilt Individuell für einzelne Menschen, wie auch für Menschengruppen bis hin zu großen adaptiv-lernenden sozialen Systemen und Maschinenverbänden. Die Netzwerkprozessorganisation als Vermittler und Vehikel von Menschen und Maschinen kann hier als Turbobeschleuniger mit deutlich erhöhter parallelisierter Verarbeitungskapazität äußerst hilfreich sein, um einen Zeitvorsprung vor Ihren Mitbewerbern zu erhalten. Es geht darum die Prozesse qualitativer, kapazitativer und vor allem verlustfreier miteinander zu verbinden. Es ist ganz ähnlich wie ein Spielablauf einer Symphonie. Denn dabei stellen sich folgende Fragen: Sind die Rahmenbedingungen (Frameworks) ideal? Ist die Besetzung der Musiker optimal? Und spielt jeder seinen Part korrekt und auch zur rechten Zeit? So gleicht eine Symphonie einer Komplexitätsfalle, die nur durch enge Kooperation und Durchdringen der vielschichtigen Komposition gemeinsam gemeistert werden kann.

Beispiele und Anwendungen

Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind mit einem Supercomputer mit dem Netzwerksystem des Aktienmarktes verbunden, der den Zusammenhang einer von ihnen gehaltenen Aktie mit dem alten, den aktuellen und den neuen Aktienkurs am Aktienmarkt für Sie ermittelt. Und das im Bruchteil einer Nanosekunde und vor allen anderen Wettbewerbern. Oder Sie besitzen als Militärstratege eines Landes eine Superstruktur eines physikalischen Defense-Abwehrsystems, welches so schnell gleichzeitig distributive Höchstgeschwindigkeitsreaktionen auslöst, dass Sie kein Feind je angreifen würde. Oder nehmen Sie die Rolle eines Mediziners, der ein neues Medikament einsetzt, welches punktgenau die Krebszelle im Kern trifft und nicht wie üblich die gesunden Zellen darum herum. Wäre das nicht fantastisch? Und die verbindende Klammer, das verbindende Supra-Element in diesem Periodensystem für eine Steigerung der Beweglichkeit, Leistung und Beziehungsreaktion stellen integrative Netzwerksysteme einer echten und neuen Netzwerkintelligenz dar.

Zusammenfassung

Im Kern des Blitz-Instituts steht eine neue Formgestalt organisierter Zusammenarbeit. Diese befindet sich erstmals mit einer Netzwerkprozessorganisation auf einer Metaebene von Menschen, Managementmodellen, Geschäftsmodellen, Maschinen, Materialien und deren Mustern. Ziel ist es, dass Informationen parallel verarbeitet, Muster erkannt und Beziehungen kodiert und gemeinsam verschmolzen werden. Es geht in der Orientierung moderner Organisation heute darum, Informationen und Kommunikationen mit Feedbacksystemen schneller, motivational-produktiver und kapazitativer als bisher zu verarbeiten und komplexe Systeme besser und vor allem verlustfreier zu dekodieren und zu steuern.

Wir sehen unsere neuen Systeme und vielfachen Innovationen von ganzen Prozesssystemen hauptsächlich in der Wirtschaft und Wissenschaft. Die Politik und die Regierungen sind heute noch nicht bereit dazu. Und es ist auch ungewiss, ob die politischen Systeme es überhaupt je sein werden. Wir möchten Sie daher persönlich als Wirtschaftsunternehmen und Wissenschaftsinstitution ansprechen, Sie dabei zu unterstützen, Informationen und Kommunikationen zwischen Personen, Prozessen und Plattformen qualitativer, schneller und kapazitativer als bisher zu verarbeiten. Die Prozesskompetenz und damit unserer Meinung nach eine Netzwerkprozesskompetenz selbstorganisierter Systeme ist heute nicht nur nach theoretischen Studien, sondern auch nach praktischen Umfragen bei Führungskräften und hochinnovativen Unternehmen höchst gefragt und weltweit anerkannt. Und dafür existiert heute ein Orientierungsbedarf.

Um dieses Ziel zu erreichen, sehen wir die Netzwerkprozessorganisation und deren unterschiedliche Netzwerksysteme mit ihren Matrizen und Mustern als echten würdigen Nachfolger der Kybernetik. Wir sehen diese neue Netzwerksystemprinzipien als eine neue, frische und integrative Universaldisziplin. Einerseits für die Übertragung und Überarbeitung der Organisationsmuster einzelner Menschen, Menschengruppen, Unternehmen und Märkte, und andererseits für ein zukünftig gehirngerechteres Lernen und gehirngerechtes Arbeiten als neue Referenz und Informationsrevolution in ein aufstrebendes 22. Jahrhundert.

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